Rüdiger Mund & Candycracker |
Seine Lieder sind wie er selbst - zuviel Pathos, zuviel RockīnīRoll. Es rollt unaufhaltsam.
Nach der Zeit des Tourens mit verschiedenen Bands und Programmen durch Deuschland und Europa,
kommt 2008 das Jahr seiner Akkustik - Solo - Konzerte, in denen er viele seiner neuen Songs
präsentieren wird. Musikalisch läßt sich sein Stil nicht wirklich an irgendeinem Steg festmachen,
denn der eigentliche rote Faden ist eher seine emotionale Perfomance, als eine Schublade zu füllen.
Wenn Pop von populär kommt (Gefühle sind ja wohl immer populär), Folk von Volk und alles, was Volk
so gerne hat und das mit Freud und Leid des Liebens und Lebens gepaart, dann ist es wohl von beidem
etwas. Wenn da nicht der RockīnīRoll noch wäre. Geradeheraus, rotzig und immer etwas positive Melancholie.
Zitat, männlich: "Geil, faszinierend!", Zitat, weiblich: "Ich bin berührt!"
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